Photovoltaik Anlagentypen

Eine Technik mit besten Anlagen.

Es gibt verschiedenste Einsatzmöglichkeiten für die Nutzung von Solarstrom. Er kann sowohl als reine Kapitalanlage als auch zur reinen Stromversorgung genutzt werden. Grundsätzlich lässt sich eine Anlage technisch und finanziell so konzipieren, dass sie Gewinne erwirtschaftet. Welcher Weg dabei beschritten wird, entscheidet sich im individuellen Einzelfall.

Vorteile verknüpfen: Die netzgekoppelte Anlage.

Bei diesem Anlagentyp wird der gesamte Strom in das örtliche Stromnetz eingespeist. Der Energieversorger leistet über einen gesicherten Zeitraum von über 20 Jahren eine Rückvergütung in gesetzlich festgelegter Höhe. Diese beträgt derzeit bei einer Solaranlage bis zu 24,43 Cent pro kWh*.

Die netzgekoppelte Anlage erhält dadurch den Charakter einer Kapitalanlage, die je nach Konfiguration, Lage und Ausrichtung solide und sichere Renditen erwirtschaftet. Eine solche Anlage rechnet sich vor allem für solche Immobilienbesitzer, die ihr Eigentum privat oder gewerblich fremdvermietet haben oder eine eigene Anlage auf einem gepachteten Dach planen. Darüber hinaus bietet sich die Netzgekoppelte Anlage für Verbraucher an, die jetzt schon bei ihrem Energieversorgungsunternehmen einen preisgünstigen Tarif eingeräumt bekommen haben.
*Stand: Januar 2012, Änderungen vorbehalten

Strom im Überfluss: Die Überschusseinspeisung.

Erzeugen Sie Ihren eigenen Strom und machen sich damit unabhängiger von weiteren Strompreiserhöhungen. Seit dem 01.01.2010 sparen Sie mit diesem Modell nicht nur herkömmlichen Strom, sondern erhalten für jede Kilowattstunde Strom die Ihre Anlage erzeugt und von Ihnen selber verbraucht wird, bis zu 12,43 Cent*. Bei einem derzeitigen Strompreis von ca. 17 Cent hat also die Kilowattstunde Solarstrom einen Gegenwert von ca. 29,43 Cent*.
*Stand: Januar 2012, Änderungen vorbehalten

Den von Ihrer Anlage erzeugten Strom, den Sie nicht selber nutzen (Anlage erzeugt mehr Strom als für den Eigenbedarf notwendig ist), speisen sie in das örtliche Stromnetz zurück. Hierfür erhalten Sie, wie bei der netzgekoppelten Anlage, eine Vergütung von bis zu 24,24 Cent*. Sowohl die Vergütung für den eigen genutzten Strom als auch die Vergütung für den überschüssigen Strom ist Ihnen staatlich für über 20 Jahre gesichert.
*Stand: Januar 2012, Änderungen vorbehalten

Eigener Stromversorger werden: die Inselanlage.

Die Inselanlage versorgt Gebäude, die an kein öffentliches Netz angeschlossen sind, zuverlässig mit Strom. Für Phasen des erhöhten Strombedarfs halten Batterien den zuvor erzeugten Solarstrom bereit und sorgen immer für eine ausreichende Energiereserve. Als Stromspeicher eignen sich Akkumulatoren, kurz Akkus genannt.

Grundsätzlich bedeutet aber die Verwendung von Akkus, dass zu ihrem Schutz und damit zum Erreichen hoher Verfügbarkeit und hoher Lebensdauer ein geeigneter Laderegler als Strommanager unverzichtbar ist. Eine solche Anlage bietet sich überall dort an, wo ein Anschluss an ein öffentliches Netz ausgeschlossen oder mit zu hohen Kosten verbunden ist.


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